Mit der Dampflokomotive der Baureihe 92.5–10 präsentiert Fleischmann eine klassische vierfach gekuppelte Tenderlokomotive der Deutschen Bundesbahn im Maßstab 1:160. Das Modell mit der Betriebsnummer 92 739 verbindet die charakteristische Erscheinung der ehemaligen preußischen T 13 mit moderner Digital- und Soundtechnik.
Zwischen 1910 und 1916 entstanden für die Preußischen Staatseisenbahnen insgesamt 512 Lokomotiven der Gattung T 13. Die vierfach gekuppelten Tenderdampflokomotiven wurden für den Rangierdienst sowie für weitere Aufgaben auf dem Streckennetz entwickelt. Ihre robuste Konstruktion machte sie zu vielseitig verwendbaren Maschinen.
Mit der Einführung des endgültigen Nummernplans der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1925 wurden die Maschinen als Baureihe 92.5–10 eingeordnet. Sie erhielten unter anderem die Betriebsnummern 92 501 bis 92 913 sowie 92 1001 bis 92 1072.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben zahlreiche Lokomotiven der Baureihe 92.5–10 bei der Deutschen Bundesbahn. Die vergleichsweise kompakten und leistungsfähigen Tenderlokomotiven wurden weiterhin insbesondere für Rangieraufgaben eingesetzt.
Mit zunehmender Verdieselung des Bahnbetriebs verloren die Maschinen nach und nach ihre ursprünglichen Aufgaben. Die Deutsche Bundesbahn musterte 1965 ihre letzte Lokomotive dieser Baureihe im Bahnbetriebswerk Kassel aus.
Das Fleischmann-Modell zeichnet sich durch einen wartungsfreien Glockenankermotor mit Schwungmasse aus. Alle vier Kuppelachsen werden angetrieben; Haftreifen unterstützen die Kraftübertragung auf das Gleis. Der Mindestradius beträgt 192 mm.
Besonderes Augenmerk wurde auf die vorbildgerechte Gestaltung gelegt. Der freie Durchblick zwischen Lokomotivkessel und Fahrwerk bleibt erhalten. Fein nachgebildete Leitungen am Kessel unterstreichen die detaillierte Ausführung der kompakten Tenderlokomotive.
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem Digitaldecoder und authentischen Soundfunktionen ausgestattet. Sie ist für den digitalen Betrieb mit DCC auf Zweileiter-Gleichstromanlagen vorgesehen.
Die Next18-Schnittstelle nach NEM 662 ist im Modell integriert. Ein fahrtrichtungsabhängiges Zweilicht-Spitzensignal mit LED-Technik ergänzt die digitale Ausstattung.
Die Baureihe 92.5–10 eignet sich insbesondere für die Darstellung des klassischen Rangierbetriebs der Deutschen Bundesbahn. Auf Spur-N-Anlagen lässt sich die Lokomotive beispielsweise im Bahnhof, an Güterschuppen oder im Bereich von Betriebswerken und Anschlussgleisen einsetzen.
Durch ihre kompakten Abmessungen, die detailreiche Gestaltung und den werkseitigen Digital-Sound ist die BR 92 sowohl für den vorbildorientierten Anlagenbetrieb als auch für die Sammlung interessant.
Mit der Dampflokomotive der Baureihe 92.5–10 präsentiert Fleischmann eine klassische vierfach gekuppelte Tenderlokomotive der Deutschen Bundesbahn im Maßstab 1:160. Das Modell mit der Betriebsnummer 92 739 verbindet die charakteristische Erscheinung der ehemaligen preußischen T 13 mit moderner Digital- und Soundtechnik.
Zwischen 1910 und 1916 entstanden für die Preußischen Staatseisenbahnen insgesamt 512 Lokomotiven der Gattung T 13. Die vierfach gekuppelten Tenderdampflokomotiven wurden für den Rangierdienst sowie für weitere Aufgaben auf dem Streckennetz entwickelt. Ihre robuste Konstruktion machte sie zu vielseitig verwendbaren Maschinen.
Mit der Einführung des endgültigen Nummernplans der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1925 wurden die Maschinen als Baureihe 92.5–10 eingeordnet. Sie erhielten unter anderem die Betriebsnummern 92 501 bis 92 913 sowie 92 1001 bis 92 1072.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben zahlreiche Lokomotiven der Baureihe 92.5–10 bei der Deutschen Bundesbahn. Die vergleichsweise kompakten und leistungsfähigen Tenderlokomotiven wurden weiterhin insbesondere für Rangieraufgaben eingesetzt.
Mit zunehmender Verdieselung des Bahnbetriebs verloren die Maschinen nach und nach ihre ursprünglichen Aufgaben. Die Deutsche Bundesbahn musterte 1965 ihre letzte Lokomotive dieser Baureihe im Bahnbetriebswerk Kassel aus.
Das Fleischmann-Modell zeichnet sich durch einen wartungsfreien Glockenankermotor mit Schwungmasse aus. Alle vier Kuppelachsen werden angetrieben; Haftreifen unterstützen die Kraftübertragung auf das Gleis. Der Mindestradius beträgt 192 mm.
Besonderes Augenmerk wurde auf die vorbildgerechte Gestaltung gelegt. Der freie Durchblick zwischen Lokomotivkessel und Fahrwerk bleibt erhalten. Fein nachgebildete Leitungen am Kessel unterstreichen die detaillierte Ausführung der kompakten Tenderlokomotive.
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem Digitaldecoder und authentischen Soundfunktionen ausgestattet. Sie ist für den digitalen Betrieb mit DCC auf Zweileiter-Gleichstromanlagen vorgesehen.
Die Next18-Schnittstelle nach NEM 662 ist im Modell integriert. Ein fahrtrichtungsabhängiges Zweilicht-Spitzensignal mit LED-Technik ergänzt die digitale Ausstattung.
Die Baureihe 92.5–10 eignet sich insbesondere für die Darstellung des klassischen Rangierbetriebs der Deutschen Bundesbahn. Auf Spur-N-Anlagen lässt sich die Lokomotive beispielsweise im Bahnhof, an Güterschuppen oder im Bereich von Betriebswerken und Anschlussgleisen einsetzen.
Durch ihre kompakten Abmessungen, die detailreiche Gestaltung und den werkseitigen Digital-Sound ist die BR 92 sowohl für den vorbildorientierten Anlagenbetrieb als auch für die Sammlung interessant.