Mit der Baureihe 120 begann ein neues Kapitel der deutschen Elektrolokomotivtechnik. Die Lokomotiven gehörten zu den ersten Serienmaschinen, bei denen die moderne Drehstromtechnik konsequent für den universellen Einsatz im Bahnverkehr genutzt wurde. Die Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 wurden ab 1987 ausgeliefert und konnten sowohl vor schnellen Reisezügen als auch vor schweren Güterzügen eingesetzt werden.
Das Fleischmann-Modell stellt die verkehrsrote 120 105-2 der Deutschen Bahn AG in Epoche VI dar. Gegenüber den Vorserienlokomotiven wurden die charakteristischen Unterschiede der späteren Serienausführung berücksichtigt.
Fleischmann setzt die BR 120.1 als komplette Neukonstruktion im Maßstab 1:160 um. Der fein gravierte Lokomotivkasten, die vorbildgerecht gestaltete Front sowie zahlreiche separat angesetzte Details sorgen für eine besonders filigrane Wiedergabe des Vorbilds.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Dachbereich. Der mehrteilig ausgeführte Dachgarten mit seinen feinen Dachleitungen sowie die filigranen Stromabnehmer bilden die charakteristische Dachausrüstung der Baureihe detailliert nach. Feine Scheibenwischer ergänzen die Ausführung.
Die Lokomotive ist ab Werk für den DCC-Digitalbetrieb ausgestattet und verfügt über einen Sounddecoder. Das fahrtrichtungsabhängige LED-Spitzen- und Schlusslicht kann im Digitalbetrieb geschaltet werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung.
Für den Antrieb kommt ein Glockenankermotor mit Schwungmasse zum Einsatz. Vier angetriebene Achsen und zwei Haftreifen unterstützen eine sichere Kraftübertragung auf das Gleis.
Neben der detaillierten Dachausrüstung wurden auch bauartbedingte Unterschiede der Serienlokomotive berücksichtigt. Die Kupplungsaufnahme entspricht NEM 355 und verfügt über eine Kurzkupplungskinematik. Der kleinste befahrbare Radius beträgt 192 mm.
Mit ihrer verkehrsroten Lackierung, der detaillierten Modellumsetzung und der umfangreichen Digital- und Soundausstattung eignet sich die BR 120.1 sowohl für den vorbildorientierten Betrieb als auch für eine moderne DB-AG-Sammlung der Epoche VI.
Mit der Baureihe 120 begann ein neues Kapitel der deutschen Elektrolokomotivtechnik. Die Lokomotiven gehörten zu den ersten Serienmaschinen, bei denen die moderne Drehstromtechnik konsequent für den universellen Einsatz im Bahnverkehr genutzt wurde. Die Serienlokomotiven der Baureihe 120.1 wurden ab 1987 ausgeliefert und konnten sowohl vor schnellen Reisezügen als auch vor schweren Güterzügen eingesetzt werden.
Das Fleischmann-Modell stellt die verkehrsrote 120 105-2 der Deutschen Bahn AG in Epoche VI dar. Gegenüber den Vorserienlokomotiven wurden die charakteristischen Unterschiede der späteren Serienausführung berücksichtigt.
Fleischmann setzt die BR 120.1 als komplette Neukonstruktion im Maßstab 1:160 um. Der fein gravierte Lokomotivkasten, die vorbildgerecht gestaltete Front sowie zahlreiche separat angesetzte Details sorgen für eine besonders filigrane Wiedergabe des Vorbilds.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Dachbereich. Der mehrteilig ausgeführte Dachgarten mit seinen feinen Dachleitungen sowie die filigranen Stromabnehmer bilden die charakteristische Dachausrüstung der Baureihe detailliert nach. Feine Scheibenwischer ergänzen die Ausführung.
Die Lokomotive ist ab Werk für den DCC-Digitalbetrieb ausgestattet und verfügt über einen Sounddecoder. Das fahrtrichtungsabhängige LED-Spitzen- und Schlusslicht kann im Digitalbetrieb geschaltet werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung.
Für den Antrieb kommt ein Glockenankermotor mit Schwungmasse zum Einsatz. Vier angetriebene Achsen und zwei Haftreifen unterstützen eine sichere Kraftübertragung auf das Gleis.
Neben der detaillierten Dachausrüstung wurden auch bauartbedingte Unterschiede der Serienlokomotive berücksichtigt. Die Kupplungsaufnahme entspricht NEM 355 und verfügt über eine Kurzkupplungskinematik. Der kleinste befahrbare Radius beträgt 192 mm.
Mit ihrer verkehrsroten Lackierung, der detaillierten Modellumsetzung und der umfangreichen Digital- und Soundausstattung eignet sich die BR 120.1 sowohl für den vorbildorientierten Betrieb als auch für eine moderne DB-AG-Sammlung der Epoche VI.