Die Baureihe 111 gehört zu den bekanntesten Elektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Sie entstand in den 1970er Jahren als Weiterentwicklung der bewährten Einheits-Elektrolokomotiven und war insbesondere für den schnellen Personenverkehr vorgesehen. Zwischen 1974 und 1984 wurden insgesamt 227 Lokomotiven dieser Baureihe gebaut.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h entwickelte sich die Baureihe 111 zu einer vielseitig einsetzbaren Personenzuglokomotive. Neben hochwertigen Reisezügen gehörten später insbesondere Regional-, Nahverkehrs- und Wendezüge zu ihren typischen Einsatzgebieten. Über mehrere Jahrzehnte prägten die Lokomotiven damit das Erscheinungsbild des elektrischen Personenverkehrs in Deutschland.
Das Vorbild des Minitrix-Modells ist die Elektrolokomotive 111 102-0 der Deutschen Bundesbahn. Die Lokomotive wurde 1977 bei Henschel in Kassel gebaut und am 18. Januar 1978 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Ihre erste Heimatdienststelle war das Bahnbetriebswerk München Hauptbahnhof.
Das Modell zeigt die Lokomotive in ihrem frühen Betriebszustand der Epoche IV mit der für diese Zeit charakteristischen ozeanblau-elfenbeinfarbenen Lackierung. Diese Farbgebung gehörte ab Mitte der 1970er Jahre zu den prägendsten Erscheinungsbildern der Deutschen Bundesbahn.
Minitrix setzt die Baureihe 111 bei diesem Modell als komplette Neukonstruktion im Maßstab 1:160 um. Gehäuse und Träger bestehen aus Zinkdruckguss und verleihen der Lokomotive ein für den Fahrbetrieb vorteilhaftes Eigengewicht.
Die charakteristische Form der Baureihe 111 mit ihren großen Frontscheiben, der markanten Frontpartie und der typischen Dachausrüstung wird detailliert wiedergegeben. Das Modell verbindet damit eine vorbildgerechte Gestaltung mit einer robusten Konstruktion für den regelmäßigen Anlagenbetrieb.
Die Lokomotive ist ab Werk mit einem Digitaldecoder und einem Geräuschgenerator ausgestattet und kann mit den Digitalprotokollen DCC und mfx betrieben werden. Zahlreiche digital schaltbare Soundfunktionen ermöglichen einen abwechslungsreichen Betrieb.
Für den Antrieb sorgt ein Motor mit Schwungmasse. Alle vier Achsen werden angetrieben; Haftreifen unterstützen die sichere Kraftübertragung auf das Gleis.
Das Spitzen- und Schlusslicht wechselt abhängig von der Fahrtrichtung und wird mit warmweißen beziehungsweise roten Leuchtdioden dargestellt. Die Spitzenlichter können im Digitalbetrieb separat geschaltet werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung.
Eine Kinematik für Kurzkupplung ergänzt die technische Ausstattung. Die Länge über Puffer beträgt 104 mm.
Die Baureihe 111 gehört zu den bekanntesten Elektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Sie entstand in den 1970er Jahren als Weiterentwicklung der bewährten Einheits-Elektrolokomotiven und war insbesondere für den schnellen Personenverkehr vorgesehen. Zwischen 1974 und 1984 wurden insgesamt 227 Lokomotiven dieser Baureihe gebaut.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h entwickelte sich die Baureihe 111 zu einer vielseitig einsetzbaren Personenzuglokomotive. Neben hochwertigen Reisezügen gehörten später insbesondere Regional-, Nahverkehrs- und Wendezüge zu ihren typischen Einsatzgebieten. Über mehrere Jahrzehnte prägten die Lokomotiven damit das Erscheinungsbild des elektrischen Personenverkehrs in Deutschland.
Das Vorbild des Minitrix-Modells ist die Elektrolokomotive 111 102-0 der Deutschen Bundesbahn. Die Lokomotive wurde 1977 bei Henschel in Kassel gebaut und am 18. Januar 1978 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. Ihre erste Heimatdienststelle war das Bahnbetriebswerk München Hauptbahnhof.
Das Modell zeigt die Lokomotive in ihrem frühen Betriebszustand der Epoche IV mit der für diese Zeit charakteristischen ozeanblau-elfenbeinfarbenen Lackierung. Diese Farbgebung gehörte ab Mitte der 1970er Jahre zu den prägendsten Erscheinungsbildern der Deutschen Bundesbahn.
Minitrix setzt die Baureihe 111 bei diesem Modell als komplette Neukonstruktion im Maßstab 1:160 um. Gehäuse und Träger bestehen aus Zinkdruckguss und verleihen der Lokomotive ein für den Fahrbetrieb vorteilhaftes Eigengewicht.
Die charakteristische Form der Baureihe 111 mit ihren großen Frontscheiben, der markanten Frontpartie und der typischen Dachausrüstung wird detailliert wiedergegeben. Das Modell verbindet damit eine vorbildgerechte Gestaltung mit einer robusten Konstruktion für den regelmäßigen Anlagenbetrieb.
Die Lokomotive ist ab Werk mit einem Digitaldecoder und einem Geräuschgenerator ausgestattet und kann mit den Digitalprotokollen DCC und mfx betrieben werden. Zahlreiche digital schaltbare Soundfunktionen ermöglichen einen abwechslungsreichen Betrieb.
Für den Antrieb sorgt ein Motor mit Schwungmasse. Alle vier Achsen werden angetrieben; Haftreifen unterstützen die sichere Kraftübertragung auf das Gleis.
Das Spitzen- und Schlusslicht wechselt abhängig von der Fahrtrichtung und wird mit warmweißen beziehungsweise roten Leuchtdioden dargestellt. Die Spitzenlichter können im Digitalbetrieb separat geschaltet werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung.
Eine Kinematik für Kurzkupplung ergänzt die technische Ausstattung. Die Länge über Puffer beträgt 104 mm.