Mit der Elektrolokomotive 110 504-8 präsentiert Fleischmann eine außergewöhnliche Vertreterin der klassischen Einheits-Elektrolokomotiven im Maßstab 1:160. Das Modell zeigt die Lokomotive im Zustand der Deutschen Bahn AG mit ihrer charakteristischen beige-roten Lackierung und DB AG-Logos.
Die besondere Geschichte der Lokomotive reicht bis in den hochwertigen Schnellzugverkehr der Deutschen Bundesbahn zurück. Als ehemalige Rheingold- und Rheinpfeil-Lokomotive gehört die Maschine zu einer bemerkenswerten Untergruppe der Baureihenfamilie E 10 / 110.
Für den hochwertigen Fernverkehr benötigte die Deutsche Bundesbahn zu Beginn der 1960er Jahre leistungsfähige Elektrolokomotiven, die Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreichen konnten. Neben einer besonderen Getriebeauslegung erhielten die Maschinen entsprechend angepasste Drehgestelle.
Die als E 10.12 bezeichneten Lokomotiven wurden unter anderem vor den renommierten Rheingold- und Rheinpfeil-Zügen eingesetzt. Ihre elegante beige-rote Farbgebung machte sie zu besonders auffälligen Erscheinungen im Fuhrpark der Deutschen Bundesbahn.
Ende der 1960er Jahre wurde mit den Lokomotiven 112 485 bis 112 504 eine weitere Serie dieser Schnellfahrlokomotiven in Dienst gestellt. Diese Maschinen waren mit für 160 km/h ausgelegten Drehgestellen der Bauart Krupp ausgestattet.
Die spätere 110 504-8 wurde ursprünglich als 112 504 eingesetzt und später der Baureihe 114 zugeordnet. Im November 1994 erfolgte die Umzeichnung der 114 504 in 110 504.
Unter ihrer neuen Betriebsnummer war die Lokomotive im Nahverkehr im Raum Stuttgart anzutreffen. Besonders bemerkenswert war dabei ihre weiterhin vorhandene beige-rote Farbgebung, die an ihre frühere Verwendung im hochwertigen Schnellzugverkehr erinnerte.
Gerade diese ungewöhnliche Kombination aus traditionsreicher TEE-Farbgebung und moderner DB AG-Beschriftung machte die Lokomotive bei Eisenbahnfreunden zu einem häufig fotografierten Motiv.
Fleischmann bildet die Elektrolokomotive 110 504-8 als Spur-N-Modell im Maßstab 1:160 nach. Das Modell besitzt die beige-rote Lackierung des Vorbilds mit den charakteristischen DB AG-Logos.
Die Lokomotive wird in der späteren Ausführung ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung dargestellt. Auch die einzeln angeordneten Lüftergitter der Bauart Klatte entsprechen dem Vorbildzustand.
Für den Antrieb verwendet Fleischmann einen dreipoligen Motor mit Schwungmasse. Alle vier Achsen der Lokomotive werden angetrieben. Zwei Haftreifen unterstützen die Kraftübertragung auf die Schienen.
Das Modell verfügt über Kupplungsschächte nach NEM 355 mit Kurzkupplungskinematik. Der Mindestradius beträgt 192 mm, die Länge über Puffer 104 mm.
Die Elektrolokomotive ist ab Werk mit einem Digitaldecoder und Sound ausgestattet. Sie ist für den DCC-Digitalbetrieb auf Zweileiter-Gleichstromanlagen ausgelegt.
Die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung besteht aus einem weißen Dreilicht-Spitzensignal und zwei roten Schlussleuchten. Die Beleuchtung ist in LED-Technik ausgeführt. Im Digitalbetrieb lassen sich Spitzen- und Schlusslicht schalten.
Zusätzliche Lichtfunktionen ergänzen die digitale Ausstattung. Die Lokomotive verfügt über eine sechspolige Schnittstelle nach NEM 651.
Mit ihrer DB AG-Beschriftung eignet sich die 110 504-8 besonders für die Darstellung des Reisezugverkehrs der Epoche V.
Vorbildgerechte Einsatzmöglichkeiten ergeben sich insbesondere vor Nahverkehrszügen mit Silberlingen beziehungsweise modernisierten Nahverkehrswagen sowie vor weiteren Reisezugwagen der entsprechenden Zeit.
Die außergewöhnliche beige-rote Farbgebung macht die Maschine darüber hinaus zu einem interessanten Sammlermodell.
Mit der Elektrolokomotive 110 504-8 präsentiert Fleischmann eine außergewöhnliche Vertreterin der klassischen Einheits-Elektrolokomotiven im Maßstab 1:160. Das Modell zeigt die Lokomotive im Zustand der Deutschen Bahn AG mit ihrer charakteristischen beige-roten Lackierung und DB AG-Logos.
Die besondere Geschichte der Lokomotive reicht bis in den hochwertigen Schnellzugverkehr der Deutschen Bundesbahn zurück. Als ehemalige Rheingold- und Rheinpfeil-Lokomotive gehört die Maschine zu einer bemerkenswerten Untergruppe der Baureihenfamilie E 10 / 110.
Für den hochwertigen Fernverkehr benötigte die Deutsche Bundesbahn zu Beginn der 1960er Jahre leistungsfähige Elektrolokomotiven, die Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreichen konnten. Neben einer besonderen Getriebeauslegung erhielten die Maschinen entsprechend angepasste Drehgestelle.
Die als E 10.12 bezeichneten Lokomotiven wurden unter anderem vor den renommierten Rheingold- und Rheinpfeil-Zügen eingesetzt. Ihre elegante beige-rote Farbgebung machte sie zu besonders auffälligen Erscheinungen im Fuhrpark der Deutschen Bundesbahn.
Ende der 1960er Jahre wurde mit den Lokomotiven 112 485 bis 112 504 eine weitere Serie dieser Schnellfahrlokomotiven in Dienst gestellt. Diese Maschinen waren mit für 160 km/h ausgelegten Drehgestellen der Bauart Krupp ausgestattet.
Die spätere 110 504-8 wurde ursprünglich als 112 504 eingesetzt und später der Baureihe 114 zugeordnet. Im November 1994 erfolgte die Umzeichnung der 114 504 in 110 504.
Unter ihrer neuen Betriebsnummer war die Lokomotive im Nahverkehr im Raum Stuttgart anzutreffen. Besonders bemerkenswert war dabei ihre weiterhin vorhandene beige-rote Farbgebung, die an ihre frühere Verwendung im hochwertigen Schnellzugverkehr erinnerte.
Gerade diese ungewöhnliche Kombination aus traditionsreicher TEE-Farbgebung und moderner DB AG-Beschriftung machte die Lokomotive bei Eisenbahnfreunden zu einem häufig fotografierten Motiv.
Fleischmann bildet die Elektrolokomotive 110 504-8 als Spur-N-Modell im Maßstab 1:160 nach. Das Modell besitzt die beige-rote Lackierung des Vorbilds mit den charakteristischen DB AG-Logos.
Die Lokomotive wird in der späteren Ausführung ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung dargestellt. Auch die einzeln angeordneten Lüftergitter der Bauart Klatte entsprechen dem Vorbildzustand.
Für den Antrieb verwendet Fleischmann einen dreipoligen Motor mit Schwungmasse. Alle vier Achsen der Lokomotive werden angetrieben. Zwei Haftreifen unterstützen die Kraftübertragung auf die Schienen.
Das Modell verfügt über Kupplungsschächte nach NEM 355 mit Kurzkupplungskinematik. Der Mindestradius beträgt 192 mm, die Länge über Puffer 104 mm.
Die Elektrolokomotive ist ab Werk mit einem Digitaldecoder und Sound ausgestattet. Sie ist für den DCC-Digitalbetrieb auf Zweileiter-Gleichstromanlagen ausgelegt.
Die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung besteht aus einem weißen Dreilicht-Spitzensignal und zwei roten Schlussleuchten. Die Beleuchtung ist in LED-Technik ausgeführt. Im Digitalbetrieb lassen sich Spitzen- und Schlusslicht schalten.
Zusätzliche Lichtfunktionen ergänzen die digitale Ausstattung. Die Lokomotive verfügt über eine sechspolige Schnittstelle nach NEM 651.
Mit ihrer DB AG-Beschriftung eignet sich die 110 504-8 besonders für die Darstellung des Reisezugverkehrs der Epoche V.
Vorbildgerechte Einsatzmöglichkeiten ergeben sich insbesondere vor Nahverkehrszügen mit Silberlingen beziehungsweise modernisierten Nahverkehrswagen sowie vor weiteren Reisezugwagen der entsprechenden Zeit.
Die außergewöhnliche beige-rote Farbgebung macht die Maschine darüber hinaus zu einem interessanten Sammlermodell.